VERSION C - NEWS

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23.08.2021 Infektum Remixes von Version C

Seit 9. Juli 2021 kann man auf Plattformen wie Spotify, Apple Music, Amazon Music oder auch YouTube was Neues von Version C hören. Doch allzu neu ist das gar nicht denn es handelt sich hier um 2 Rock-Remixe der Band "Infektum". Die 2 Songs "Medikaster" und "Ganz Still" stammen von der jüngst veröffentlichen EP "Niemand" vom 5. Februar 2021. Zusammen mit den Bandkollegen und Chris als Produzent kam dann später die Idee Remix Versionen von diesen 2 Songs erstellen zu lassen. Begeistert von dieser Idee setze sich Chris an den PC und fing an zu "remixen". In die Songs sollte dann auch der typische "Version C Sound" vom Album "Dunkelromantik" mit einfließen. Kurz vor dem Sommer waren die Remix-Versionen dann fertig.

Bei Spotify wurden die Songs mittlerweile schon über 1000 Mal gehört und wir hoffen, dass sie sowohl den Infektum-Hörern als auch den Version C-Hörern auch in Zukunft weiterhin Freude bringen.

16.01.2021 Ein Blick auf das Jahr 2020

Was hat Chris eigentlich 2020 so getrieben? Bei Version C war es vergangendes Jahr sehr ruhig. Das Album "Dunkelromantik" von 2019 wird immernoch regelmäßig bei Spotify gehört. Der einst unerwartete Lieblingssong "Geschwisterliebe" bewegt sich auf die 10.000 mal gehört Marke zu. Ein *Danke* an alle Hörer da draußen. Es freut zu Sehen das die Musik gefällt.
 
2020 hat sich Chris sehr viel mit seinem neuem Bandprojekt "Infektum" beschäftigt und seit heute gibt es die erste Single von der EP "Niemand". So "lauschet den Klängen" und "entdecket neue Ufer".
 
 
 
 

16.12.2019 Spotify Jahresrückblick

Na das ist doch für den Anfang gar nicht übel. Vielen Dank an alle Hörer!
Schöne Feiertage euch.

10.11.2019 Version C auf Spotify

Ein aktueller Stand auf Spotify. Wir freuen uns. Das neue Album kommt offenbar sehr gut bei euch an. Folgt "Version C" bei Spotify. Empfehlt uns auch gerne weiter, damit noch mehr Leute sich an der Musik erfreuen können. Wir danken euch.
 

Jetzt bei Spotify anhören

27.10.2019 Dunkelromantik Review

Hier ist ein Album-Review von Dunkelromantik. Quelle: https://stephan-schuett.de/

Version C - Dunkelromantik - Review

Version C gibt es nun schon seit 10 Jahren. Eine Band die in ihrer Konstellation sehr oft rotiert, sowie Musik und ein klein wenig Schauspiel vereint. Das Projekt wurde unter der Leitung des Sängers und Produzenten Christian Nimz und seinen Bandkollegen ins Leben gerufen. Das neue Album wurde nun von Christian als Soloprojekt selbstständig fertiggestellt, da sich die Band 2017 offiziell aufgelöste. Passend zum Jubiläum gibt es wieder eine neue Platte mit vielen „Liedern gegen Schmerz, […] für Momente und […] das Herz“, die zum Nachdenken und Tanzen anregen. Die Songs dafür entstanden bereits im Jahr 2014 und wurden bisher auch des Öfteren Live präsentiert. Jedoch fehlte es an Zeit, die Aufnahmen professionell anzufertigen. Ein Jahr zuvor veröffentlichte Version C ihr Debütalbum mit dem Titel „Lotterie des Lebens“ auf dessen Cover ein Obdachloser abgebildet wurde und welches die Abgründe des alltäglichen Wahnsinns hervorbrachte. Daran anknüpfend weisen uns treibende Riffs und tanzbare Synthierhythmen den Weg durch das neue Album „Dunkelromantik“. Thematisch lässt sich das ganze in das Genre industriell Metal oder Neue Deutsche Härte einordnen, wobei sich auch einige Songs klar von dieser Bezeichnung abspalten.

Eröffnet wird das Album mit einem melodischem Instrumentalstück namens „Kaltes Wasser“. Dieses leitet erst mit ruhigem Glockenklang und anschließend mit gewaltvollen Gitarrenriffs die Gesamtkomposition ein. „In ein paar Sekunden ist alles aus, ich schweiße dich aus meinem Herz heraus“ heißt es im nächsten Song „Flammenherz“. Er beginnt sehr gesittet mit langgezogenen Akkorden, welche mittels Tapping auf dem Griffbrett unterstützt werden. Er entfaltet sich im Refrain nach einer geballten Ladung an Vorwürfen bevor eine Beziehung in die Brüche geht.

Das dritte Stück auf dem Album trägt den Titel „Bipolar gestört“. Beim ersten Hören könnte man meinen, dass Rammstein ihre Karriere auf diesen Song aufgebaut haben. Harte Gitarrenriffs, druckvolle Synthesizermelodien und schnelle Schlagwechsel gipfeln zu einem Vorzeigebeispiel für das Genre Neue Deutsche Härte. Wie anfangs erwähnt fügen sich nicht alle Songs auf dem Album dieser Musikrichtung. So gleicht „Fährmann“ einem Seemannslied durch die Untermalung von Akkordeonklängen. Es handelt von einem Toten, der auf den Fährmann Charon aus der griechisch-römischen Mythologie trifft.

Daran anschließend haben wir im nächsten Titel als Eröffnung ein Klavierstück, welches an die Atmosphäre von früheren Salonszenen im Wilden Westen erinnert. Der „Metzgermeister“ bietet vor allem für eingefleischte Metallfans eine schnelle Double Base und rasante Griffwechsel, wodurch das ganze Stück sehr bedrohlich wirkt.

Nach diesem Auftakt gibt es eine Verschnaufpause mit langsamen Akkordfolgen, kirchlichen Klängen und Chören. Die traurige Stimmung im Song „Fötus“ wird besonders in der Bridge deutlich, indem eine besorgte Frau klagend die Situation beschreibt.

Als nächstes folgt wieder eine schnelle Nummer. Der Titel „Alte Liebe“ beschreibt eine bittere Liebesgeschichte zwischen zwei Menschen im hohen Alter. Genau wie im darauffolgenden Lied „Stadtgeflüster“ fordern die elektronischen Melodien nun zum Tanzen auf.

Wer bereits das erste Album von Version C gehört hat, ist auch gelegentlich über einen Song gestolpert, der einen kritischen Blick auf das Weltgeschehen wirft. So urteilt auch die Nummer neun „Menschenwerk“ über unsere Gesellschaft. Diese Kritik spiegelt sich auch in den nächsten zwei Songs „Geschwisterliebe“ und „Virus“ wieder. Die Strophen sind nun mit düsteren Samples versehen und die Gitarren peitschen hektisch in den Songabschnitten umher.

Nach alle den verstörenden Aspekten und Anschuldigungen bildet die zweite Ballade „Unendlichkeit“ den Abschluss des Albums „Dunkelromantik“. Der Song kommt fast nur mit Gesang, Streichern und Klavier aus. Im letzten Abschnitt fügen sich Gitarren und Schlagzeug lieblich und behutsam unter die Textzeile und gleichzeitigem Refrain: „Ein Gedanke in der Nacht schließt das Kapitel für immer ab. Für einen Moment das Herz befreit. Zieht weiter Richtung Unsterblichkeit“.

Fazit: „Dunkelromantik“ ist im Gegensatz zum Debütalbum „Lotterie des Lebens“ viel melodischer, härter, düsterer und komplexer gestaltet. Man hört, dass sich sehr viel musikalisches Know-How und Raffinesse in den 10 Jahren angesammelt haben. Wenn man bedenkt, dass alle Instrumente inklusive dem Gesang von einer Person aufgenommen und produziert wurden, so fragt man sich erst, was in den nächsten 10 Jahren herauskommen wird. Version C wird auch weiterhin von Chris fortgeführt und eventuell wieder mit Bandmitglieder versehen.

24.09.2019 Das neue Album "Dunkelromantik" ist jetzt veröffentlicht.

Lange hat es gedauert... Nach einer wundervollen Record Release Party im Berliner Rockcafé HALFORD ist nun das neue Album auf sämtlichen Plattformen erhältlich. Darunter z.B. Spotify, iTunes & Apple Music, YouTube, Amazon und Google Play Music. Auf unserer Diskografie Seite befinden sich nun Verlinkungen und ein Album-Player (Video).

Nun bleibt es zu hoffen, dass es bald wieder Live-Auftritte geben wird. Aufgrund des Mangels an Proben, Musikern und Zeit gestaltet sich ein neuer Aufbau einer Band relativ schwierig. Chris ist mit einem neuen NDH-Projekt beschäftigt. Er ist nun Lead-Gitarrist und Zweitsänger der Band Infektum. Ronny tritt als Nachfolger für Rythmus-Gitarre und Gesang bei der Band Ohrenschmerz ein. Zuvor hatte Chris Ohrenschmerz aus privaten und zeitlichen Gründen verlassen.

Man ist gespannt wie es Version C weitergeht. Denn es muss weitergehen! Doch das Wann und Wie bleibt bis auf Weiteres eine Baustellle...

17.07.2019 Neue Kanäle - Social Networking wird erweitert

Version C gibt es jetzt nun auch bei Twitter und Instagram. Schaut gerne mal vorbei.

27.06.2019 Das Album "Dunkelromantik" ist endlich fertig!

Gut Ding will Weile haben, es ist nun endlich soweit. Das Album ist fertig und der Release wird geplant und schon sehr bald bekannt gegeben.
Reinhören? Aber natürlich. Hier gibt es nun für jeden Song jeweils 1 Minute Ohrenschmaus.

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