Flammenherz

Du willst mich nicht ich brauch dich nicht
Doch verführe mich so widerlich
Dein heißer Atem fern von mir
Doch ich koste ihn in meiner Gier

Du bist der Schlüssel meiner Tränen
Die Augen zu leer um noch zu sehen
So warte ich auf den Augenblick
wo ich meine Seele in deine Hölle schick'
Nach dir Lefzen nach dir Sehnen
In dir meinen Stock bequemen
Ich hab in dich hinein geblickt
Hört auf ! Diese Stimmen. Ich bin nicht verrückt

In ein paar Sekunden ist alles aus
Ich schweiße dich aus meinen Herz heraus
Dreh dich um und schau zurück, denn das ist unser letzter Augenblick
In ein paar Sekunden ist alles aus

Ich schau dich an vom Feuerschwall.
mit mir zu Leben sei eine Qual.
Mein Schattenherz von Flammen verhüllt
bin ich von deiner Angst erfüllt

Im Feuermeer von allen Seiten
Wird es mir Freude bereiten
Schau mich an ich brenne nieder
Mir fehlt der Atem, schmerzen die Glieder
Doch im Tod sehen wir uns wieder

In ein paar Sekunden ist alles aus
Ich schweiße dich aus meinen Herz heraus
Dreh dich um und schau zurück, denn das ist unser letzter Augenblick
In ein paar Sekunden ist alles aus

Du hattest mir mein Herz genommen
und nun steht es mit mir in Flammen.
Und es brennt, es brennt, ja es brennt, brennt, brennt
Ja. Es brennt.

In ein paar Sekunden ist alles aus
Ich schweiße dich aus meinen Herz heraus
Dreh dich um und schau zurück, denn das ist unser letzter Augenblick
In ein paar Sekunden ist alles aus

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Bipolar gestört

Ich bin der König aller Klagen, ein Zweigestirn tief depressiv
Tausend Ratten an mir nagen, jede wild und aggressiv
Die Ferne bitter mit Leid verweilt, des Schmerzes elend altes Schloss
hat es mir das Herz geteilt, dass schwarze Blut vom Innern floss

Das Menschenpack, so verlogen, verschwört sich gegen meinen Geist
niemand ist mir gewogen, der mit mir durch die Hölle reist

Ein Feuerwerk so widerlich, welches ich nicht lenke
Ich denke, aber bin ich, also bin ich was ich denke
Bipolar gestört

Größenwahn du bist mein Bruder, Hand in Hand durchs Feuerland
Es ist meine Welt ich steh am Ruder, in weiter Ferne mein Verstand
Das Risiko es geht einher, des wilden Teufels lieblich Kuss
Nun hol es schon, das Gewehr, ein Schuss für den der krank sein muss

Sie sehen sehen sehen die Panik, Tausend Hände fassen mich an
doch greifen, greifen sie nichts, niemand kommt an mich heran

Ein Feuerwerk so widerlich, welches ich nicht lenke
Ich denke, aber bin ich, also bin ich was ich denke
Bipolar gestört

Ein Feuerwerk so widerlich, welches ich nicht lenke
Ich denke, aber bin ich, also bin ich was ich denke
Bipolar gestört

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Fährmann

Kein Ufer ist den Alten recht, den Worten ist er abgewandt
Dem Eindruck nach schien er schlecht, in seinem dunklen Nachtgewand
Seine Knochenhand verlangt nachdem, was für die Reise ihm gehört
Das Glitzern der Münze angenehm, zeigt er zum Boot vom funkeln betört

Unvergänglich, Unbeständig
Weder Tod noch lebendig
Fährmann, Fährmann, wenn der Tod in ruft
Fährmann, Fährmann, verbüßt er seinen Fluch

Das Schattenwasser von unten ruft, die Fluten seine Gondel tragen
Der Feuerhimmel verbrennt die Luft, packt er mir fest an den Kragen
Er würgt mich fest es schmerzt mich sehr, als er nach meiner Seele sucht
Da erstarrt die Hand im Seelenmeer, er seine letzten Worte ruft

Unvergänglich, Unbeständig
Weder Tod noch lebendig
Fährmann, Fährmann, wenn der Tod dich ruft
Fährmann, Fährmann, verbüßt du deinen Fluch

Eine Seele hab ich nie gehabt, angetrieben von dunkler Kraft
Im Leben ich das Schlechte war, drum hat er mir den Fluch vermacht
Nun stehe ich hier auf seinen Boot ganz allein in großer Not
Doch am Ufer seh ich eine Münze dort. Ich muss sie haben, mein täglich Brot
Kein Ufer mir die Zuflucht bringt. Kein Land mich in die Arme nimmt
Kein Leben und kein Tod für mich. Der Unendlichkeit entkomm' ich nicht
Fährmann (Ich bin der...)
Fährmann (Ich bin der...)
Fährmann (Ich bin der...)
Charon der Fährmann

Unvergänglich, Unbeständig
Weder Tod noch lebendig
Fährmann, Fährmann, wenn der Tod mich ruft
Fährmann, Fährmann, verbüß' ich meinen Fluch

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Metzgermeister

Kräftige Arme, pulsierende Adern
von Brust bis Bein, aus Stärke gemacht
Der Schweiß er läuft, er wird nicht hadern
dem Tier zum Elend, steht er im Verdacht

Der Metzger steht im Blut und er
hackt hackt hackt
Der Schlächter zornt vor Wut und er  
hackt hackt hackt
Vom Fleische nie genug und er
hackt hackt hackt

Seines Daseins ergebender Natur
dem eigenen Schicksal frönend lächeln
nimmt er seine Axt und folgt dem Schwur
Seine Opfer leidend hecheln

Der Metzger steht im Blut und er
hackt hackt hackt
Der Schlächter zornt vor Wut und er  
hackt hackt hackt
Vom Fleische nie genug und er
hackt hackt hackt

Ich liebe Fleisch, es ist ein Schmaus.
Oben rein und unten raus.
Ich will es kosten, mich dran vergehen,
mich wärmen, nicht widerstehen

Es liebt mich, das Fleisch.
Es braucht mich, das Fleisch.
Es fühlt mich das Fleisch
ich mag es weich. 
Es macht mich geil, das Fleisch
Mir wird warm, Das Fleisch.
Es verendet, das Fleisch
es ist mir gleich.

Ich bin so satt, doch es muss noch mehr sein
große Teile, oder ganz klein
Der Hals ist voll, die Hand hinein
Es strömt heraus, es passt noch mehr herein

Der Metzger steht im Blut und er
hackt hackt hackt
Der Schlächter zornt vor Wut und er  
hackt hackt hackt
Vom Fleische nie genug und er
hackt hackt hackt

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Fötus

Ungeliebt und ungeboren
gezeugt von Kälte, Missgeschick
Kann nicht weinen will nicht lachen
wenn sie Sünden zu mir schickt
Der Puls er steigt, die Schnur pulsiert
Das Elend tropft aus Flaschen

Keine Liebe, sie will mich nicht
Dafür wird sie mich bestrafen

Ich liebe dich, verfluche dich
erkälte mich in Flammen
Du willst mich nicht ich brauche dich
doch wenn wir sterben...
Ich liebe dich, verfluche dich
erkälte mich in Flammen
Du willst mich nicht ich brauche dich
doch wenn wir sterben, sterben wir zusammen

Gekrümmt, gequetscht im Mutterleib
mager unter Schmerzen
Denkst du ich empfinde nichts
gefangen unter deinen Herzen.
Der Puls er steigt, die Schnur pulsiert
Der Rauch lässt mich erblassen

Keine Liebe, sie will mich nicht
Dafür wird sie mich bestrafen

Ich liebe dich, verfluche dich
erkälte mich in Flammen
Du willst mich nicht ich brauche dich
doch wenn wir sterben...
Ich liebe dich, verfluche dich
erkälte mich in Flammen
Du willst mich nicht ich brauche dich
doch wenn wir sterben, sterben wir zusammen

Ich will dich doch haben,
will dich doch lieben.
Nicht in dieser Welt
kannst du glücklich sein
Mein Kind, mein Stolz,
mein ein und alles
Wärst du doch aus Glück
nicht des Verbrechens folgender Schein

Ich liebe dich, verfluche dich
erkälte mich in Flammen
Du willst mich nicht ich brauche dich
doch wenn wir sterben...
Ich liebe dich, verfluche dich
erkälte mich in Flammen
Du willst mich nicht ich brauche dich
doch wenn wir sterben, sterben wir zusammen

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Alte Liebe

So alt und trotzdem schön des Hochmuts nicht abgeneigt
Bei Nachbarn gern gesehen verbirgt sie ihre Eitelkeit
Doch eines stört seit Jahren schon der Anblick verdunkelt die Sicht
Sie betrachtet es voller Hohn was im blüht das weiß er nicht

Koste mich  ...Alte Liebe
Genieße mich  ...Alte Liebe
Verspeise mich ...Alte Liebe
Verdaue mich  ...Alte Liebe

Das Herz so vortrefflich empfindet nichts für mich
Das Glied wohl bekömmlich zu alt du brauchst ihn nicht
Deine Nase, hoch gehalten sie, sie versperrt dir die Sicht
Nun bist du in mir. Alte Liebe rostet nicht

Ich missfalle dir, du weiblicher Teufel. Wie du willst so bin ich nie
Für mich bist du, du runzliger Tölpel. Alt, verbraucht, nur elendes Vieh
Wir liebten uns einst so Wild, nur Verachtung bleibt uns noch
Du willst mich nach deinen Bild. Du willst uns gleich dann iss mich doch

Koste mich  ...Alte Liebe
Genieße mich  ...Alte Liebe
Verspeise mich ...Alte Liebe
Verdaue mich  ...Alte Liebe

Das Herz so vortrefflich empfindet nichts für mich
Das Glied wohl bekömmlich zu alt du brauchst ihn nicht
Deine Nase, hoch gehalten sie, sie versperrt dir die Sicht
Nun bist du in mir. Alte Liebe rostet nicht

[Solo]

Das Herz so vortrefflich empfindet nichts für mich
Das Glied wohl bekömmlich zu alt du brauchst ihn nicht
Deine Nase, hoch gehalten sie, sie versperrt dir die Sicht
Nun bist du in mir. Alte Liebe rostet nicht

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Stadtgeflüster

Sie schaut mich an mit eckigen Augen
voller Seelen von Säulen bewacht.
Aus der Ferne kaltes Dunkel
von unten strahlt die lebendige Nacht.

Die Affen, sie schreien, doch kein Ton zu hören.
Lauft ihr Affen, vor den Raubtieren in Furcht
ziellos zwischen Säulen hindurch.
Die Strömung treiben die, die stören.

Die Lichter brennen 
Sie wollen rennen (In der Stadt, In der Stadt)
Dem Tier zu dienen 
Den Verstand verlieren (In der Stadt, In der Stadt)

Der Pulsschlag von Jägern gemacht,
deren Augen im Dickicht die Beute bewacht.
Verfressen, geadelt durch Reichtum aus Gier
des niederen Lebens abtrünniger Manier.
Ich sehe, sie schwitzen, weinen, lachen,
werden trotzdem weiter machen.
Sie lebt durch das Werk der Massen
Sie lebt durch das Tun der Affen.

Die Lichter brennen 
Sie wollen rennen (In der Stadt, In der Stadt)
Dem Tier zu dienen 
Den Verstand verlieren (In der Stadt, In der Stadt)

Einer und viele, den Gitterfluss treibt
schwinden die Kräfte, nicht wohl beleibt
Am Ende kein Anfang, kein Tag, keine Nacht
Dem Jäger die Beute gebracht
Gelebt um zu sterben, im Dasein kein Sinn
Hat ihm das Raubtier den Kopf abgemacht

Die Lichter brennen 
Sie wollen rennen (In der Stadt, In der Stadt)
Dem Tier zu dienen 
Den Verstand verlieren (In der Stadt, In der Stadt)

Die Lichter brennen 
Sie wollen rennen (In der Stadt, In der Stadt)
Dem Tier zu dienen 
Den Verstand verlieren ... Sie werden niemals satt.

Satt... Satt... Satt... Satt...

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Menschenwerk

Der Puppenspieler oben thront,
die Guten straft die Schlechten lohnt
Erhaben sehen die Schafe ihn
von unten an auf ihren Knien.
Sie leben fromm, geben gaben,
so kann er sich an ihnen laben.

Ich bin Gott, euer Gott.
Plagen, Teufel, Nachtgestalten sollen sich aus mir entfalten
Gott, euer Gott
Das Amen so rein, alles ist mein

Der gebückte Thor im Innern zerbrochen
zu Herrschen hat er im versprochen
Die Schöpfung zum Spaß,
Evolution ein Genuss
kaum gelebt
und schon ist Schluss

Ich bin Gott, euer Gott.
Plagen, Teufel, Nachtgestalten sollen sich aus mir entfalten
Gott, euer Gott
Das Amen so rein, alles ist mein

Der Herr, der dein Herz vergiftet
Der Herr, der die Panik stiftet
Der Herr, der sich schnell verbreitet
Der Herr, der dein Leben leitet
Der Herr, von allem befreit
Der Herr, nimmt von jedem Leib
Der Herr, der im selbst sich aalt
Alles nimmt und niemals zahlt

Engelchen umgarnen ihn,
können nicht weg, wollen fliehen
Sie sind sein Besitz geben ihm Kraft,
der Stoß kommt von hinten in jeder Nacht

Ich bin Gott, euer Gott.
Plagen, Teufel, Nachtgestalten sollen sich aus mir entfalten
Gott, euer Gott
Das Amen so rein, alles ist mein

Der Herr, der dein Herz vergiftet
Der Herr, der die Panik stiftet
Der Herr, der sich schnell verbreitet
Der Herr, der dein Leben leitet
Der Herr, von allem befreit
Der Herr, nimmt von jedem Leib
Der Herr, der im selbst sich aalt
Alles nimmt und niemals zahlt

[C-Teil]

Der Herr der dein Herz vergiftet
Der Herr der die Panik stiftet
Der Herr der sich schnell verbreitet
Der Herr der dein Leben leitet
Der Herr von allem befreit
Der Herr nimmt von jedem Leib
Der Herr der im selbst sich aallt
Alles nimmt und niemals zahlt

(Oh, der Herr)
Der Herr der dein Herz vergiftet
Der Herr der die Panik stiftet
(Oh, der Herr)
Der Herr der sich schnell verbreitet
Der Herr der dein Leben leitet
(Oh, der Herr)
Der Herr von allem befreit
Der Herr nimmt von jedem Leib
(Oh, der Herr)
Der Herr der im selbst sich aallt
Alles nimmt und niemals zahlt. Seine Wut... sie tut ihm gut.

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Geschwisterliebe

Komm zu mir, ich wart auf dich
ich warte hier, du kennst mich nicht
Wir teilen das Blut, doch meins ist geronnen
Komm folge mir, deine Zeit ist gekommen
Ich hasse deine Mutter ihre fetten Schenkel auch
ihre Seele ist vertrocknet gleich den Rissen in der Haut
Faul und selbstgefällig, gefräßig oben drein
Zwei Monde wachsen langsam in die Couch hinein

Sie verging, es vergang', nun ist es vergangen
doch die Tat, in der Zeit gefangen

Nimm meine Hand und folg‘ mir ins Nichts
dort ist es kalt, doch wärm ich dich
das Leben mein, hat sie mir genommen
Komm folge mir, deine Zeit ist gekommen

Ich hasse deine Mutter, sie is(s)t nur für sich
teilen, Liebe, kennt sie nicht
Wie ein Hai, in Wal gestallt
hinterlässt nichts als Schmerz und wird alt

Sie verging, es vergang', nun ist es vergangen
doch die Tat, in der Zeit gefangen
Sie verging, es vergang', nun ist es vergangen
doch bin ich, in der Zeit gefangen

Ich hasse deine Mutter ihre Hand ist dein Ende
Das Blut, es läuft von den Wänden
nimmt den Puls, in ihren Wahn
Hat sie dem Bruder Leid angetan

Sie verging, es vergang', nun ist es vergangen
doch die Tat, in der Zeit gefangen
Sie verging, es vergang', nun ist es vergangen
doch sind wir, in der Zeit gefangen

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Virus

Du herrscht über mich, es fällt schwer ohne dich
Mein Verstand will nur dich, deiner Lust reich ich nicht
Du schaust mich nicht an, warum? Du brauchst doch ein Mann
Lass mich nicht allein. Willst du mit allen sein!
(Außer mir)

Wer ist dieser Mann? Warum schaut er dich an?
Macht er dich an? Macht er sich ran?
Du willst ihn doch nicht, ich entsorg ihn für dich
Dein Lächeln für mich, Kein Mann mehr für dich
(Außer mir)

Du
Virus  (ja!)
Mein Virus  (ja!)
Du bist ein Virus  (ja!)
So süßer Virus  (ja!)

Du bist so allein, komm steig zu mir ein
wir fahren jetzt Heim, diesen Kerl mach ich klein
Du bist meine Frau, ja das weiß ich genau
Dein Ansehen so fein, sein Blut soll an keinem sein
(Außer mir)

Ja ich wasch dich jetzt rein, will nur bei dir sein
Deine Brüste so schön. Ich will dich verwöhnen
Warum willst du den nicht, du brauchst doch nur mich
Du bist nicht entzückt, doch kein Mensch gibt dir Glück
(Außer mir)

Ja, endlich sind wir allein (Schrei für mich)
Du sollst für immer bei mir sein (Wehr dich nicht)
Du infizierst du machst mich krank (Ich liebe dich)
Meine Lust gilt dir zum Dank (Ich komm' für dich)

Du
Virus  (ja!)
Mein Virus  (ja!)
Du bist ein Virus  (ja!)
So süßer Virus  (ja!)

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Unendlichkeit

Am nassen Ufer, ein 'Tränlein' lief
kam zu Besuch, von Innen tief
Freiheit im Wasser, bezaubernd schön
So wollt' die Träne, fortan fortgehen

Ein Gedanke in der Nacht
Schließt das Kapitel, für immer ab
Für einen Moment, das Herz befreit
Zieht weiter, Richtung Unendlichkeit

Der liebste Mensch, im Wasser lag
wollte nicht schwimmen, an diesem Tag
Tränen im Wasser, sich vermehrt
und Nachts in Träumen, zurückgekehrt

Ein Gedanke in der Nacht
Schließt das Kapitel, für immer ab
Für einen Moment, das Herz befreit
Zieht weiter, Richtung Unendlichkeit

Ein Meer von Tränen, werden zur Flut
verlangt nach Freiheit, und tun nicht gut
Am großem Wasser, fällt es nicht schwer
Der letzte Weg führt den Tränen hinterher

Ein Gedanke in der Nacht
Schließt das Kapitel für immer ab
Den Splitter entfernt, das Herz befreit
Zieht weiter, Richtung Unendlichkeit

... Richtung Unendlichkeit
... Richtung Unsterblichkeit

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